Wir rufen Sie gerne zurück:
Alle KontaktmöglichkeitenStéphane & Didier haben bisher zwei CDs herausgebracht.
1.- Nos chansons préférées
16 Chansons auf Französisch und zwei Chansons als Gitarren-Solo.
2.- Französische Chansons für deutsche Liebhaber
14 Chansons auf Deutsch und zwei Chansons als Gitarren-Solo.
Beide CDs unterscheiden sich im Inhalt und kosten je 12 € plus Inlandporto.
Bei Interesse und für weitere Auskunft wenden Sie sich bitte an:
D. Kaiser, Kelterstraße 21, 71394 Kernen, Email: mail@dieterkaiser.com
- Jacques Brel: Alle Kinder sind wie deine (Fils de ...), Amsterdam, Annette (La Fanette), Bei solchen Leuten (Ces gens-là), Brüssel, Das flache Land, Das Lied der alten Liebenden, Der Säufer, Der Walzer der tausend Takte, Die Alten, Die Bigotten, Die Bonbons, Die Rehlein (Les biches), Die Spießer (Les bourgeois), Einen Freund weinen sehn, Ich komme schon (J'arrive), Ich liebte die Feen (J'aimais les fées), Ich weiß nicht warum, Madeleine, Marieke, Mathilde, Nein verlass mich nicht, Rosa, Sylt (Vesoul), Wenn man nichts hat als Liebe, Wir müssen endlich sehn (Il nous faut regarder).
- Georges Brassens: Anne (Jeanne), Armer Martin, Brave Margot, Das Gewitter, Der Gorilla, Der Regenschirm, Der Wind, Die Ente von Bente, Die Holzschuhe von Helene, Die Verliebten auf den Parkbänken, Eine kleine Margerite, Glückliche Liebe gibt es nicht (Louis Aragon/Brassens), Ich treffe meine Liebste drüben, Ich werd ganz klein vor einer Maid, Im Wasser der lauteren Quelle, Lied an den guten Menschen, Schnell mal springen über die Brück, Wie eine Schwester, Wir sehen uns heut.
Und die so genannte Brassens-Hymne "Les copains d'abord - Freundschaft kommt zuerst".
- Barbara: Die Einsamkeit, Eine winzige Kantate, Göttingen, Der schwarze Adler.
- Gilbert Bécaud: Der kleine bunte Vogel (Le petit oiseau de toutes les couleurs),
Was wird aus mir (Et maintenant)
- Charles Trenet: Ich singe (Je chante), Der Teufelswalzer (La java du diable), Bumm
- Charles Aznavour: Nimm mich doch mit ans Ende der Welt (Emmenez-moi), Die Mama (La mamma)
- Jean Ferrat: Öffne die Arme hundert Mal, Die Bergwelt (La montagne), Was wär ich ohne dich (Que serais-je sans toi, Louis Aragon/Ferrat), Der Weihwasserwedel und das Schwert (Le sabre et le goupillon), Potemkin, Das Leben ist schön (C'est beau la vie, L. Aragon), Wir werden zusammen schlafen (Nous dormirons ensemble, L. Aragon), Zu lieben, dass man den Verstand verliert (Aimer à perde la raison, L. Aragon).
- Léo Ferré: So mit der Zeit (Avec le temps)
Interessenten in Deutschland wenden sich bitte an: mail@dieterkaiser.com
Contactez-nous par couriel en Francais à: allemagnecom@free.fr
Ein neues Chanson auf Deutsch, von Zeit zu Zeit, für Sie ganz allein:
Une nouvelle chanson en allemand, de temps en temps, rien que pour vous:
So mit der Zeit (Avec le temps)
(Léo Ferré / dt. D. Kaiser)
So mit der Zeit . . .
So mit der Zeit, geht alles hin.
Man vergisst das Gesicht
und die Stimme entwischt.
Wenn die Liebe erlischt,
braucht man gewiss nicht weiter suchen gehn.
Man lässt’s geschehn und wird’s verstehn.
So mit der Zeit . . .
So mit der Zeit, geht alles hin.
Der, den man verehrte
und ging im Regen orten,
der Andre, den man ahnte hinter jedem Blick,
zwischen den Zeilen , zwischen den Worten,
unter der Schminke eines Schwurs, wie ein Trick,
der geht in die Nacht und versiegt.
So mit der Zeit, all das verfliegt.
So mit der Zeit . . .
So mit der Zeit, geht alles hin.
Die schönste Erinnerung sieht wie ’ne Fratze aus.
Aus dem Verkaufsregal wühl ich den Tod heraus,
Am Samstagabend, wenn Zärtlichkeit
von selbst kühlt aus.
So mit der Zeit . . .
So mit der Zeit, geht alles hin.
Der, an den man glaubte,
für nichts und wieder nichts.
Der, dem man Dunst gab,
und der doch Schmuck erhält,
für den man die Seele
verkauft hätt’ für wenig Geld,
vor dem man her krauchte,
wie’s ein armer Hund tut.
So mit der Zeit, wird alles gut.
So mit der Zeit . . .
So mit der Zeit, geht alles hin.
Man vergisst seine Lust
und die Stimmen, unbewusst,
die dir sagten ganz schlicht
die Sprüche einfacher Leut’:
Komm nicht so spät heim, heut.
Gib Acht. Erkält dich nicht.
So mit der Zeit . . .
So mit der Zeit, geht alles hin.
Man fühlt sich ausgemergelt wie ein geschundner Gaul.
Man fühlt sich eisigkalt in einem Bett irgendwo.
Man fühlt sich einsam, vielleicht alt,
doch gleichgültig, und sich betrogen gar,
um die verlornen Jahr.
Und dann, fürwahr.
So mit der Zeit, . . . ist die Liebe weit.